Allgemeines

Hinweise und Informationen zum Podcast

(Diesen) Podcast abonnieren:

Auf der Seite “Abonnieren” habe ich alles dazu erklärt, wie Du diesen Podcast [1] in deinen Podcatcher bekommst. Dort findest Du auch noch mal ausführliche Infos und Links.

Podcast Apps (Podcatcher):

Generell gebe ich keine Infos, welche Apps ich besser finde. Besser ist eh immer, was für Dich passt.

Podcast Verzeichnisse:

Ich finde fyyd [2] sehr cool. Es wirkt jedoch vom Design sehr unfertig und wenig ansprechend – aber es kann viel und es findet sich immer etwas beim durchstöbern. Ich bevorzuge es daher.

Tatsächlich kenne ich die meisten PodcasterInnen persönlich, mit denen ich eine Sendung plane. Wenn ich jedoch spezifisch suche, dann gern auf der Site von podcastpatinnen.org [3]. Sie ist noch recht neu und wurde von drei Damen aus der Podcast- und Wissenschafts-Szene erbaut. Ich möchte sie, im Gegenzug zu anderen Plattformen mit (angeblich) Professionals gerne lobend empfehlen. Da hier kein kommerzielles Interesse nachzusagen ist und ich die “Persönlichkeit” aus der Szene durchaus bevorzuge.

Zu Audio- und Video-Plattformen:

Dieses Projekt ist und bleibt kostenlos. Ich nutze keinerlei kommerzielle Plattformen zum direkten oder indirekten Verkauf, Geldeinnahmen, Weiterverbreitung oder gar Vermarktung. (Ausnahmen bestätigen die Regel: zur Gewährleistung des Podcast werden unterschiedlichste Toolings benötigt (Siehe auch: “Über Software, Hardware und Setup” für mehr Infos). Das Design ist eine Weiterentwicklung des QuorX3 Skins welches ich 2013 bis 2018 für den Podcast Publischer firtz entwickelt hatte. Die hier verwendet Version ist die QuorX4WP und habe ich für WordPress und allein für die laufende Sendereihe hier, umgesetzt. So bin ich klar, auch selber Anbieter des Themes. Neben anderen Tools, sei als Info dazu gesagt, dass ich vielleicht bald Torrent mit anbiete – kommt aber vermutlich erst später und wird sich dann hier lesen lassen.

Das Einbinden per iFrame ist Dank des genannten Players zwar hier möglich, erlaube ich jedoch ausdrücklich nur für “nicht kommerzielle” Blogs und ähnliche Formate. Das Einbinden des Feeds ist für meine Hörerinnen selbstredend erlaubt. Anders hingegen, das Einbinden (zur Ausnutzung oder auch nicht) aus kommerziellen Interesse. Dies bedarf hier einer unaufgefordert schriftlichen Genehmigung und Zustimmung durch mich als Betreiber (siehe dafür das Impressum). Da die Meinungen auch in der Podcast-Szene sehr auseinander gehen und ich bei solch einer gemeinsamen Ausübung (mit unterschiedlichsten Menschen), Wert auf eine vorab Einwilligung meiner Gäste lege; ist dies grundsätzlich auch erst einmal nicht erlaubt.

Über (Audio-) Werbung:

Ist hier selbstredend, allein die meiner Gäste und deren Projekte. Es gibt keinerlei kommerzielle Werbung. Ganz im Gegenteil: so dient der Podcast dazu, die Menschen dahinter hervorzuheben, zu disputieren und lehnt an, ein kritisches Denken im Umgang mit der eigenen Podcast-Produktion zu fördern. Ich lehnen daher jede Kooperation mit Werbetreibenden und WerbepartnerInnen ab.

Zu Spenden:

Dies ist ein reiner Netcast im Sinne der freien Kommunikation und des Disputieren, über Podcast. Es werden keine benötigt und ansonsten gibt es hier nichts zum (be-)spenden. Gerne sind Projekte wie Podseed [4] und schon vorgestellte zu ehren.

Über Rechtschreibung und deren complexum:

Es mag vermessen klingen und so ist mir im vollem Maße bewusst, dass Verstand nur anhin bereitet werden kann, wer das Wort als Begriff pflegt. Ich schreibe viel und Lesen ist damit auch nicht einher, dass es mich nervt oder gar abschreckt. Wer glaubt man könne die Wahrheit (was immer das ist) in einem Tweet absetzen und dann durch Rückfrage eine gezielte Antwort erhalten; lebt für mich nicht in der Zukunft, denn: einfache Antworten haben noch nie gestimmt und werden es auch in Zukunft nicht. Komplexe Sachverhalte lassen sich schnell Fragen, aber sicher nicht klärend erweisen; weder im Facebook noch sonst im “schnellen” un-social network. Lass uns daher lieber reden. Rechtschreibung ist immer gerne gesehen, jedoch bedingt der Zeiten ein weniger fokussierter im Kern. Dafür entschuldige ich mich nicht. Es ist mir argwöhnen dabei zu glauben, Jenes geschriebene sei weniger Wert; wenn es nicht auch im Lektoral erscheint. Schreien doch gerade immer die: welche selbst ein solchen in Anspruch nahmen, um im Gemenge der {publicatio}[Veröffentlichung] nicht aufzufallen.

Genderwahn – ein kleines Plädoyer:

Auch hier wird ab und an, aber gewollt ge-gendert. Mich entsetzt bis heute die Forma Prosa der Sprache im übersetzen Sinn. So kann ich sicher wenig dazu beitragen, eine ganze Sicht falscher Denk- und Sozialsysteme zu ändern. Wir leben nicht in der Welt des vorab Wissen: sondern lernen allein durch Verhalten, Ertasten, sehend und nachahmend unsere Sprache – und damit voneinander. Wir ahmen nach, ohne immer gleich zu verstehen was Sinn, Bedeutung darin steckt, von dem was wir da Nachamen; wenn gleich eben, sprechen. Denken ist hingegen eine großzügige, aber nicht immer einfache, schnell lukulente Art, die Welt um sich zu betrachten und (neu) zu erkennen. Daher ist es nicht immer leicht, in Reflexion, sich selber darin zu entdecken. Weder im Verhalten selbst oder der Anderen, noch einen Maßstab dafür anzusetzen – das gilt nicht nur für so ziemlich alles; daher, ebenso für den Feminismus. Gendern heiß daher (für mich) nicht automatisch im gleichen Feminismus, sondern: eine Art zu praktizieren, die es versteht und will: vielen Menschen umabhängig Ihrer Herkunft, Ethnie, Glaube… wie Geschlecht, anzusprechen.

Uns sollte wohl bewusst sein: wir können nicht alle (in gleicher Zeit) ansprechen (wie wir nie alles zu sagende im Stande sind – weder in Wort, Symbol, noch Schrift). So betont, halte ich auch wenig vom einfließendem Wort: “Diverses”. Da ließe sich sicher ein “Gerechteres” finden; mit weniger Nachklang; ein (nur) ewig letzteres zu sein. Vielleicht ist dass aber nur meine eigene Interpretation; folglich aus Gefühlsduselei, einen Menschen nicht als Diverse zu beschreiben. Jedoch fiel mir (in kurz-und-knapp) kein moralisch vertretbareres hier ein. Ein Utes oder X-tes als Welche zu betrachten, ist mir gleichwohl eklatant, wie a-moralisch genug und für mich, weder in Wort, noch in Schrift erträglich. Und wenn gleich ich mich (wie schon Aristoteles erkannt) als Feminist sehe, ist der selben Sicht, nicht immer Frau zu werden: eine pluralisierte Welt, kommt eben nicht ohne seine Gegensätze aus und so würde ich mich nicht gleich wähnen, im täglichen Sprachgebrauch, immer korrekt zu gendern. Auch halte ich ein Kontrollsüchtiges “-in”- oder “-innen”-Denken als Ganzes oder der Einheitlichkeit wegen, für ganz unzweckmäßig. Mir ist jedoch gelegen, mich an alle Menschen zu richten. Daher: nicht einen Grabenkampf für den Nächsten zu opfern. Als Paradigma wäre wohl eine Aussagen wie: “… ich sage Macherin, weil der Macher in Macherin schon drin steckt …”.

Eine solche Aussage halte ich für komplett falsch, gar eine gegensätzlich Haltung die geistig will und doch nur arg beschränkt. Da sie selbst nur versucht, nämlich: eine Wahrheit zu implizieren, die sie selbst aber nicht ist. Sie ist gar unzweckmäßig induktiv. Und hier gilt der ethische Lehrsatz der Logik: “aus eine induktiven Aussage, lässt sich niemals eine Handlung ableiten – diese ist immer falsch und inkorrekt”. Einer solchen Aussage mit Beifall oder gar enthusiastischen Jubel zu begegnen, liegt mir fern. Gleichwohl eine solche Aussage mit einer feministischen Art zu Denken noch gleichzusetzen, ist mir doch zu feist und letztlich sehr zu wieder. Es als Feminismus auszumachen ist kontraproduktiv: denn es Hilft weder falsche Denkweisen, Handlungen auszumachen; eher beschränkt es und ist vielmehr Protagonismus zum Selbstzweck.

Hier steckt nur Gegenwehr, als Maßnahme und Aufruf zum Kampf darin – den ich so nicht akzeptiere, sehe oder (auf irgend einer Art) unterstützen werde und moralisch kann. Mir ist ebenfalls klar, nicht weiblich zu sein. Nicht mitreden zu können, halte ich für die falsche Sicht – das Gegenteil ist (eigentlich) sogar viel wichtiger. Wenn ich es als männlicher Sproß nicht kann, haben wir selbige Situation wie die, weshalb es den Feminismus braucht. Wenn es also keine Männer mehr gäbe, worüber reden wir denn dann? Letztlich nicht um das Geschlecht, sondern die Art der Sicht auf Menschen. Zu meinen fünf besten Freundinnen (mit polnischer, türkischer, japanischer, deutscher Abstammung) gehörten auch, meine zwei besten Freunde Eric (kubanischer-) und Jamal (indischer Herkunft) seit Kindheitsbeinen an. Erst im Alter habe ich unsere Unterschiede gesehen und auch direkt kennen gelernt: andere Hautfarbe, Herkunft, sich verändernde Persönlichkeiten. Doch eines hat sich nie geändert: meine tief empfundene Freundschaft zu ihnen (womöglich bin ich sogar deshalb der Kultur und Musik; wie Blues und Jazz verfallen).

Wenn ich also eines verstanden sehe, dann, dass es nicht um Geschlecht oder Hautfarbe geht, sonder um die Begegnungen miteinander. Ich unterstütze daher jeder Art von Feminismus, die als Verstand einer Darstellung, als Aufklärung und offenere Einsicht daher kommt. Eine die die Fehler des anderen einsieht um als Gegenposition, das selbige zu veranstalten (wie oben beschrieben) halte ich für Menschenverachtend, dumm, widerlich und in jeglicher Form abstoßend. Daher stelle ich kein Recht dem anderen Geschlecht, Herkunft usw. einem dem anderen vor. Ich halte es für falsch, Frauen auf ein Podest zu heben – da gehört kein Mensch hin. Auch sehe ich mit Bedenken auf viele Aussagen und deren Haltung. Frauen bei der Arbeit oder der gleichen – allein aus Grund des Frau-seins – zu bevorzugen; halte ich tatsächlich für ein verachtende. Frauen sind nicht unterbemittelt, krank oder dumm. Das Gegenteil ist im Gänze der Fall. Sie brauchen daher keine Chance mehr; weder von mir, noch von anderen Männern. Frauen bevorzugt zu behandeln, ist daher ein Akt ungleichen Ausmaßes, was sagt: “sie sei” – und das ist per se eben nicht so. Ein Mensch (egal welchem Geschlecht) ist nie einfach nur! Allein diese “einfache” Zustimmung, ist in meinen Augen die Verachtung anderer.

Vielleicht begreifen wir wann, dass es nicht allein um Frauen geht, sondern das Verachtung anderer, immer mit einer From einher geht. Und eben das ist immer Diskrimierung – egal woher sie kommt. Warum ich nun also gendere wurde vielleicht trotzdem klarer? Ich sehe keinen Bildungsauftrag darin: denn Kultur bildet sich selbst, sie läst sich nicht erzeugen. Jedoch können wir Werkzeuge schaffen, die Kultur zwar nicht erzeugen; aber Möglichkeiten aufzeigen, mit ihr anders umzugehen. Nicht um, wie im Beispiel (oben) erwähnt nach dem Motto: “der Zweck heiligt die Mittel” oder das bekanntere “Mittel zum Zweck” zu sein. Vielmehr als einnehmende und humane Sich, ein erkanntes Individuum, auch als solches (mit) anzusprechen. Dabei halte ich jedoch weder beim Sprechen eine Pause ein, noch schreibe ich Querelen wie: Macher*In, Macher/In oder Macher_in. Ich nutze eher die Methode: “Holzhammer” und schreibe daher: “MacherIn” bzw. “MacherInnen”.

Was ärgert, ist sicher der eher aus dem technischen Dunst hervortretende Gedanke, an ein Verbundword oder Wortsetzung d.g., welche durch die Versal und nachfolgende Majuskel innerhalb des Wortes in Minuskelschrift angedeutet wird. Tatsächlich halte ich es für verträglicher, als die Deutung eines Wortes mit zusätzlichen – nicht zum Wort zugehöriger Zeichen – zu verunglimpfen. Dies kann und darf man selbstredend anders betrachten. Vor allem beim substantivum bei dem es sich um die Substanz mit Bezug auf ein Nomen handelt, wie etwa: Podcaster; so hänge ich dem Namenwort ein “-Innen” an. Da ich es als Lehnwort ins Deutsche übersetze und nicht aus der englischen Sprache, unreflektiert als Fremdwort einsetze. Mir ist bewusst dass eine Übertreibung lächerlich wirkt. Hier bleibe ich jedoch (meist) konsequent dabei. Auch handelt es sich bei Verwendung in Sprache von “man”, nicht um den “Mann”. Es bleibt ein Generalpronomen und referenziert ungeschlechtlich. Spielereien wie “im allgemeinen sagt man / frau [das-und-das]” – habe ich auch anfangs auch gemacht – ist jedoch arg deplatziert wie ich mittlerweile finde und hilft auch nicht wirklich weiter. Lediglich bei Artikeln wird es so sein, dass ich ein: “der / die” verwende, um komisches Querdenker oder verhaspeln zu vermeiden.

Über Software, Hardware und Setup

  • Umgebung: Wikibyte Cloud Network; Copyright by Wikibyte.org [5]
  • Blog & CMS: WordPress; GPLv2 by WordPress.org [6]
  • Theme: QuorX III „DPP“ (QuorX4WP); Copyright by Michael McCouman Jr.
 [7]
  • Publishing: Publisher, Subscribe-Button, Webplayer; MIT by Podlove.org
 [8]
  • Service: @PodEQ / Audio- und Backup-Keeper; Sponsored by Podseed.org

  • Devices: Räumlichkeiten bei C3ltaX-Media Studio and Mastering, UltraTouch SX6 [9] (Räuspertaste), NeoLab SRX, Zoom H6, AKG Studioumgebung, Beyerdynamic (DT 297 PV MK II oder Superlux HMC660) Headsets (je nach Studiolage); Nikon D850 (BSI-CMOS­ Vollformatsensor) mit unterschiedlichsten Objektiven; Sounddesign: Pianos & Organ, Keyboars (Intro/Outro)
  • Software: Print & Design: Photoshop, Luminar 4, Aurora HDR, Affinity Publisher, Affinity Photo, Affinity Designer; Studio- & Sound-Produktion (DAW): Studio One, Semplitude V8, Reaper/US4; Developmend (IDE): PHPStorm, F3 (free-fat-framework) Atom; Autoren- und Schreibsoftware (WAS): Papyrus Autor, Bear; IP-Kommunikation (IMD): Studio-Link, Skype, Mumble; Networks: Mastodon, Twitter, Facebook, Github


Persönlicher Dank und kleine Widmungen

Ich möchte mich an dieser Stelle bei einigen für Ihre tolle Arbeit und Hilfe bedanken:

  • An Sven Hock vom Podcast Raidinger.de [10]. Er ist auch Gründer und Betreiber der PodWG.de [11] und stellt mir und vielen Gamern wie PodcasterInnen aus der Szene, einen kostenlosen Zugang zu Teamspeak bereit. Dort kann ich mich auf dem Raucherbalkon mit Menschen treffen, plaudern oder zu Forschungszwecken kleine Umfragen mit KollegInnen durchführen. Bewerft Ihn gerne mit Rubel und aller Ehre!
  • Einen anderer aber großes Danke geht an Falk Stern [12] für den Support und das Technikfoo, wie selbstredend an Toby Baier [13] für das betreiben den Content Delivery Network (CDN): Podseed.org für mich als Podcaster. Dies wird durch Sponsoring betrieben. Schenkt auch Ihnen Lob, Rubel, Ehre und Anerkennung – ohne Sie ging es nicht so gut!
  • Ein besondern Danke sende ich an Alexander Heimbuch vom Projekt Podlove. Er musste viele Nerven aufbringen und mein Gemeckere über den WebPlayer ertragen. Ich bin erfreut über die Entwicklungen und den stetig wachsenden Fortschritt, zu einer tollen Idee und modularem WebPlayer.
  • Auch nicht unerwähnt soll Eric Teuberts Realisierungen eines modernen und einfach zu nutzenden Podcast Publisher bleiben. Ich danke dir und auch allen MithelferInnen und Tim Pritloves stetige Bemühungen, das Leben mit WordPress ein wenig einfacher zu machen – euch allen gebührender Danke und Ehre!

Für euch nun auch zu Ehren meine Lieben, ein Hoch. Ein Dank an euch, die Ihr mich habt gelehrt und lernen lassen. An das Gute im Menschen zu glauben, was auch immer geschieht. Jenes war eine tiefe Lehre mit unzählbar vielen Versuchen, Tieflandungen und Fehlläufen des Denkens. Ihr seid was mich erhellt und ich mich in tiefen an euch bindet. Großzügigkeit, Offenheit und eurer großes Herz. Auch meines brennt, sei euch gewiss, für euch:

  • Liebe Sabine (Lady Whistler)† [14] ich komme nun nicht mehr umhin, Dir meiner lieben Freundin, doch noch Dank auszusprechen. Wenn gleich Du dies wohl nicht wollen würdest. Die Zeit mit Dir war endlos wichtig und ich schäme mich schon fast dabei, dir die womöglich letzten Minuten deines Lebens, mit meinen Flausen genommen zu haben. Mich erinnert tiefe Freundschaft, unbändiges Streben, Bemühen und Drang, zum Erhalt geistigen Wissens [15] an Dich. Unser beider Liebe war das Streben, erhoben und geboren aus einer einfach, aber kleinen Idee: an freies Wissen und dem finden eines gemeinsamen Platzes; dem WikiNode – einer offenen Gemeinschaft und Enzyklopädie [16] – von allen: für alle. Genau das war es. Das war eigentlich (fast) alles – und doch war es so viel mehr. Von den Anstrengungen, harter Arbeit, von den herben Misserfolgen und Errungenschaften; war es dennoch jeder Stein wert. Und letztlich brachte es uns einst, genau mit diesen gemeinsame Ideen, zusammen. Es war für uns nicht nur philosophische Gedankenspielerei. Es war für uns Heimat und Handeln in jedem Maß. Es war ein Streben: für ein kleines Stückchen mehr Gemeinsamkeit, Menschlichkeit Aufklärung, die all unsere Schaffenskraft lenkte. Ich erinnere mich noch gut daran; an deine unbändige Freude, als sie das MarjorieWiki [17] im Chaosradio [18] erwähnten. Tatsächlich glaubte ich manchmal, irgend wann nur noch noch Zuschauer gewesen zu sein. Ich habe dir leider nicht mehr sagen können, was es mir bedeutete und mir bis heute bedeutet. Wie Stolz ich auf Dich war und es noch bin. Du wärest es auch, (glaube mir!) könntest Du sehen, was alle und vor allem Du selbst, geschaffen und erreicht habt. Noch heute prangen drei Wörter in meinem Kopf: die alles erklären. Sie nehmen mich ein, schenken Trost und ein Lächeln in genannter Demut. Sie wecken die Sehnsucht an mehr, als ein letztes Wort [19]. Aus dem Herzen an eine Freundin. Die an mich glaubte, mir Mut zusprach und mich einmal zu diesem Podcast hier überreden wollte. Nun, das wusstest Du sicher und hast es wieder geschafft. Und wie Du an mich glaubtest, glaube ich noch immer an Dich und deine ewig nachklingenden Wort: MARJORIE-WIKI: „Miteinander, ergänzen, ein Netzwerk bilden“ [17].

Was noch zu sagen bleibt:

Das wichtigste zu Schluss:
Sapere aude [20]!

Einige Links zum Schluss

QuorX4 Theme

Ein Design wie für Podcast gemacht. Es lechtet gut im Zusammenspiel mit dem Podcast Publisher von Podlove.

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